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CME-zertifizierte Fortbildung: Hausstaubmilben-Allergie nachhaltig behandeln (Autor: Prof. Oliver Pfaar)

Die Häufigkeit allergischer Atemwegserkrankungen hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen. Weltweit leiden über 500 Millionen Menschen an allergischer Rhinitis, Tendenz steigend. Viele Betroffene können ihre starken Symptome trotz symptomlindernder Medikation nicht gut kontrollieren. Die Folge: Eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität. Das muss nicht so sein, denn mit der Allergie-Immuntherapie (AIT) gibt es die Möglichkeit, Allergien ursächlich zu behandeln.

Nehmen Sie jetzt an unserer CME-zertifizierten Online-Fortbildung zum Thema „Allergen-Immuntherapie (AIT) bei Hausstaumilbenallergie“ unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Pfaar teil und erfahren Sie mehr über das Krankheitsbild sowie ursächliche Behandlungsansätze der Hausstaubmilbenallergie und allergischem Asthma.

Die Fortbildung ist für Sie interessant, wenn Sie sich zu folgenden Themen informieren möchten:

  • Hausstaubmilbenallergie: Krankheitsbild und Diagnose
  • Leitliniengerechte Behandlung: Die Allergie-Immuntherapie (AIT) und was sie kann
  • AIT bei Hausstaubmilbenallergie und worauf es ankommt: Evidenz, Zulassung und Applikationsformen. 

Die Online-Fortbildung ist orts- und zeitunabhängig. Sie können flexibel teilnehmen, so wie es für Sie am besten passt.

Klicken Sie hier, um zur Fortbildung zu gelangen.

CME-Fortbildung: Pädiatrische Allergologie

In diesem zertifizierten On-Demand-Webinar behandelt Priv.-Doz. Dr. Fritz Horak die wichtigsten Aspekte rund um das Thema Allergien bei Kindern und Jugendlichen. Allergien sind eine der häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindesalter und erfordern eine gezielte Diagnostik sowie eine individuell abgestimmte Therapie. Die frühzeitige Erkennung und Behandlung sind entscheidend, um die Lebensqualität der Kinder zu erhalten und um spätere Komplikationen wie das Fortschreiten zu Asthma bronchiale oder andere allergische Erkrankungen zu verhindern.

Die Therapie von Allergien im Kindesalter zielt darauf ab, die Symptome zu kontrollieren und die Lebensqualität zu verbessern. Häufige Therapiemaßnahmen umfassen die Vermeidung von Allergenen, medikamentöse Therapien und spezifische Immuntherapien (SIT).

Eine umfassende Patientenaufklärung und die aktive Einbindung der Eltern und Kinder sind dabei von großer Bedeutung, um die Therapie langfristig erfolgreich zu gestalten. Eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Allergologen, Pädiatern und Ernährungsberatern wird daher empfohlen, um eine umfassende Betreuung der Familien zu gewährleisten.

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